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Als Kind hatte ich viele Sachen im Kopf

Als Kind hatte ich viele Sache im Kopf. Draußen sein, mit Freunden spielen, Fussball & Co. Aber das Spielen einer Gitarre oder eines Bass zu erlernen, wäre für mich nie in Frage gekommen.

Zurückblickend ist das eine Sache, die man von seinen Eltern hätte einfordern sollen. Es hat so viele positive Auswirkungen auf einen Heranwachsenden, wenn es ein Instrument lernt. Aber, das ist nicht Thema dieses Textes…

Für all diejenigen, die – aus welchen Gründen auch immer – nicht in den Genuss gekommen sind, als Kind ein Instrument gelernt zu haben, gibt es nämlich Hoffnung.

„Für Erwachsene ist es sicherlich eine größere Herausforderung, den Alltag und gleichzeitig den Zeitaufwand unter einen Hut zu bringen. Aber es ist machbar.“, sagt Jürgen, Leiter einer Musikschule am Niederrhein.

Wir haben uns zusammengesetzt, weil ich 3 Tipps erfahren möchte, die ihr beim Lernen vom Gitarren- oder Bassspielen beachten müsst.

Tipp #1:

„Gib nicht auf!“

Noch bevor ihr euch mit bestimmten Spielarten, dem Lesen von Tab & Chords beschäftigt oder euch auf eine bestimmte Musikrichtung festlegt, müsst ihr einen Schritt zurückgehen und folgendes beachten:

Wer sich dazu entschieden hat Gitarre oder Bass spielen zu lernen muss einige wichtige Eigenschaften mitbringen, die entscheidend für den eigenen Erfolg sind. Dazu zählen Disziplin & Ausdauer. Grade beim Erlernen von Gitarre und Bass gilt: Üben, üben, üben. Denn nur, wer sich regelmäßig und diszipliniert mit seinem Instrument auseinandersetzt, baut eine Bindung zu seinem Saitengerät auf und lernt es lieben.

Das Lernen darf nicht zur Qual werden, weil Musik Spaß machen muss. Besonders hilfreich für Anfänger ist es, wenn man sich zu Beginn ganz kleine Zwischenziele setzt, die auch einfach zu Erreichen sind, um motiviert zu bleiben.

Tipp #2:

„Nimm Dich auf!“

Übe nie ein ganzes Stück auf einmal, sondern unterteile ein Lied immer in kleinere Sektionen, die Du dann immer und immer wieder übst. Dann erzielst Du auch konstante Fortschritte und hältst Deine Motivation oben.

Der Geheimtipp vom Profi lautet: „Nimm Dich auf. Bei uns in der Musikschule nehmen wir die geübten Teilstücke immer mit einem Mikrophon auf, um es uns im Nachgang noch einmal anzuhören. Dabei ist es manchmal ganz erstaunlich wie sehr sich das aufgenommene Stück, von der eigenen Wahrnehmung unterscheidet. Es ist genau wie bei der eigenen Stimme. Aber nur so trainieren wir das Verständnis fürs Spielen.“

Tipp #3:

„Zupfen statt schlagen“

Das ist natürlich keine Vorschrift. Aber für das Erlernen sollte man damit beginnen, die Saiten zu zupfen, anstatt sie anzuschlagen. Dabei beginnt man mit dem Zupfen von Einzeltönen und Steigert sich immer weiter, bis man irgendwann einzelne Akkorde beherrscht. Dabei sollte man sich als Anfänger an dem Standard Picking Muster orientieren, bei dem wirklich nur ein Finger jeweils einer Saite zugeordnet wird. Dieser Tipp ist sehr essentiell, da sich hier eingeschlichene Fehler schnell zu lästigen Gewohnheiten entwickeln, die man später nur sehr schwer wieder abtrainieren kann.

Anfänger nutzen zum Lernen häufig ein Plektrum.

Eigentlich ist es nicht entscheidend, ob Du zum Lernen ein Plektrum oder Deine Finger nutzt. Durch die Nutzung eines Plektrums wird eine höhere Sensibilität für die Saiten entwickelt und die eigenen Finger werden geschont.

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